Was sind Indigos?

(dieses Interview machte Alexandra mit mir
es erschien in Der Zeitschrift "Sein" in Berlin)
Tom Gerke:
Indigoblau ist eine Farbe.
Nancy Ann Tappe hat diese Farbe vermehrt in der Aura bei Kindern festgestellt.
Ich schreibe unter meine Texte immer "Söhne und Töchter einer neuen Zeit".
Inzwischen habe ich das noch mal erweitert.
Für mich geht es um eine Energieform.
Es geht um neue Umgamgsformen,
die durch diese Kinder gelebt wird, was mit ihnen durchgeboxt wird.
Sogenannte Krieger-Indigos setzen sich hier sehr radikal durch.
Auch sie wollen nichts anders, als eine neue Form von Liebe mit uns teilen.
Wir haben schon die nächste Generation auf der Erde,
das sind die sogenannten Kristallkinder.
Sie zeichnen sich durch eine enorme Klarheit aus,
in allem was sie sind, bzw. in allem was sie spiegeln.
Indigo ist unser Sein, unser Potential.
Darin enthalten auch die Ungereimtheiten unsere Begrenzungen und Kontrolle.
Das heisst, wenn eine Mutter, ein Lehrer, ein Erzieher nicht in seiner Kraft ist,
kann das Kind in seine Kampfesenergie gehen.
Sie treffen die wunden Punkte und nerven solange,
bis der/diejenige entweder kapituliert
oder das Geschenk erkennt, was dahinter liegt.
Kristallkinder sind da noch genauer
agieren jedoch mehr aus dem Herzen heraus.
Wir erkennen eigene Begrenzungen und können sie loslassen.
Alexandra : Interessant ist immer dabei zu sehen,
indem Moment in dem wir bereit sind hinzuschauen,
verändert sich das Kind wieder.
Da wo es vorher genervt hat und überdreht war,
ist es jetzt schmusig und offen.
Das erlebe ich bei meinem Sohn Samuel immer wieder.
tom:
Wir haben die Kinder energetisch gerufen.
Wir sind bereit für diese Energie,
wir sind bereit für das, was da steht,
mit einer neuen Form von Liebe.
Sie sind schnell, sie sind sehr schnell.
Und zwar nicht nur im täglichen Leben,
sondern in ihrer Auffassungsgabe.
Ein einfaches Nein reicht ihnen nicht,
sie wollen gehört und gesehen werden,
sie wollen uns verstehen.
Deshalb wollen sie eine für sie verständliche Antwort haben.
Es geht darum, was wir erkennen, was spiegelt das Kind über uns.
Wie sehr können wir das, was das Kind uns spiegelt, auch sein?
Sie haben eine ICH-BIN-Identifikation vom ersten Moment des Seins.
Dieses Kind steht vor dir und sagt:
Ich bin das, was ich bin.
Es braucht keine Erziehung mehr von außen,
Einen Raum, in dem es sein kann bringt die nötige Sicherheit.
Ich erlebe immer mehr Familien,
in denen die Kinder diesen Raum bekommen.
Dort, wo das geschieht, ist Liebe pur.
Auseinandersetzung können immer noch heftig sein.
Sie findet auf einer verständnisvollen,
miteinander kommunikativen Ebene statt.
Es geht um Aufklärung.
Ein kleines Beispiel dazu:
eine Mutter kommt in das Zimmer ihres Sohnes hinein
und will ihm etwas erzählen.
Das Kind sagt: "Mama, ich weiß schon."
Es weiß das schon, weil es hell hören kann.
Die Mutter hat das für sich vielleicht noch nie erlebt,
deswegen geht es um Aufklärung.
Die Kinder können einen Menschen sehen, erkennen und durchschauen.
Wir haben aber Angst durchschaut zu werden.
Sie zeigen uns sehr klar wo wir nicht in der Selbstannahme sind.
Wo wir nicht unserem authentischen Sein Ausdruck verleihen.
Sie leben jetzt im Sein und das will ausgedrückt werden.
Sie wollen das höchstes Potential entfalten.
Widerstände zeigen die Kinder doch, wo sie begrenzt werden.
Diese Kinder sind schnell und sehr intelligent.
Was für ein Geschenk, wenn wir es als solches erkennen.
Was für eine Beschleunigung in unserem eigenen Erkennen.
Ich kenne einen Sechsjährigen, der sagt zu seiner Mutter:
Ich will lesen lernen.
Die Mutter hat sich zwei Wochen durch gequält,
nicht reagiert und dann nachgegeben.
Weitere zwei Wochen danach konnte dieser Junge mit 6 Jahren Harry Potter lesen.
Weil das seine Motivation war.
Entscheidend an dem Punkt ist, daß wir sie an dem Punkt für voll nehmen.
Ihrer Bitte nachkommen und unsere Vorstellungen darüber wie man lernt loslassen.
Ihnen den Raum bieten, sich genau an dem Punkt zu entfalten.
Es ist also immer wieder ein Loslassen für uns.
Ein sich Befreien von Vorstellungen und eingefahrenen Methoden...
Die finden ihre Wege, die gehen ihre Wege.
Das, was wir machen können, ist, ihnen den Raum dafür geben.

Überforderte Eltern und Lehrer?

Was ist mit ihren Rechten?

Tom:
Es ist ganz wichtig, das wir unsere Grenzen aufzeigen.
Sie zeigen uns ganz klar, wo wir noch ein Problem haben, Grenzen zu setzen.
Oder für uns einzustehen, zu uns zu stehen.
Sie fordern unsere Wahrhaftigkeit und Klarheit in jedem Moment.
In dieser Klarheit zu sagen:
Ich bin jetzt müde. Ich habe jetzt die Schnauze voll von dir.
Wenn das wahrhaftig rüberkommt, klar kommuniziert wird,
und zwar auf einer Ebene, die sie verstehen,
dann sind sie die größten, verständnisvollsten Menschen, die es gibt.

Alexandra: Ja, so habe ich das mit Samuel schon oft erlebt.
Wenn ich authentisch bin, kann er fühlen, was ich sage und akzeptiert es auch.
Wenn ich autoritär bin aus der eigenen Unsicherheit und Unklarheit,
ja sogar Hilflosigkeit erreiche ich gar nichts.
Ich kann dann vor allem erkennen, wo es bei mir noch hakt.....

Wie gehe ich mit diesen Kindern um?

Wir könnten auch fragen, wie gehe ich damit um was das Kind in mir auslöst?
Übermacht und Strenge im herkömmlichen Sinn führt hier zu nichts.
Es geht um eine Art Partnerschaft.
Wenn wir auf Du-Du-Ebene mit dem Kind gehen,
dann sind wir in der neuen Energie.
Strukturen wie Kind und Erwachsener lösen sich auf.
Lernende, lehrende Wesen sind im Kontakt,
die sich in ihrer Kraft erlauben,
die sich miteinander erspüren und erleben.
Mit Allem
Wut, Freude, Trauer, alles darf sein.... .
Unsere Wertung, unsere Begrenzungen sind das Problem,
nicht das Gefühl an sich.
Sie holen die Wut raus, sie lassen dich so richtig platzen und lehren dich,
dich selbst darin anzunehmen.
Genau da zu stehen und das zu sein!
Indem wir den Prozess erlauben,
der durch die Kinder in uns ausgelöst wird,
fließen wir mit dem was ist.
Jetzt kommen wir in unsere eigene Authenzität
In der setzen wir klare Grenzen.
Geben Struktur, die dem Kind zu einem optimalen Rahmen verhelfen
in dem es sich voll entfalten kann.
Vom Herzen heraus.
Sie lieben die Auseinandersetzung mit allem und jedem.
Das auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet.
Das vor allem dann, wenn sie von anderen Dimensionen kommen.
Sie wollen so viele Erfahrungen wie möglich machen.
Sie wollen wissen wie wir hier auf der Erde ticken.

Wie können wir den Kindern helfen?

Wir glauben immer den Kindern sollte geholfen werden.
Wir sollten sie doch verändern,
damit sie sich besser in der Gesellschaft zurecht finden.
Genau das Gegenteil ist der Fall.
Sie helfen uns, sie heilen uns.
Wir können uns in ihnen erkennen.
Indem wir uns selbst begegnen,
entdecken wir das Kristall- oder Delfinkind in uns.
Die Frage ist sind wir bereit unsere Normen, Richtlinien zu hinterfragen.
Sind wir bereit einen Schritt in etwas völlig neues zu wagen?
Sind wir bereit voll und ganz uns Selbst zu Sein
mit allem was dies als Ausdruck beinhaltet?
Spätestens an dem Punkt können wir die Kinder als das erkennen, das sie sind.
Wahre Meister, klare Spiegel.
Liebevolle und treue Begleiter zum wahrhaftigen Miteinander.
Wir können uns jetzt entscheiden voll und ganz zu sein.
Mit jedem Atemzug einen perfekten göttlichen Ausdruck ins Sein zu bringen.
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oder einen persönlichen Betratungstermin mit mir ausmachen
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Manchmal ist es einfach hilfreich mir eine kurze Mail zu schreiben.
Einfach so einfach, weil da jemand ist, der euch zuhör und der euch versteht.
Versucht es doch mal.

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stimmt für mich 1,35 Euro in der Minute.
Der Betrag kann und darf auch größer sein.
Wieviel bist du dir selber wert???
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Ich freue mich auf euch.

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